Behandlung von Hühneraugen bei der  Podologie mit Fußpflege und Pediküre  und Nagelpflege mit Maniküre im Nagelstudio für die Metropolregion Nürnberg, Fürth und Erlangen.

Was ist ein Hühnerauge?

Was tun bei Hühneraugen?


Definition von Hühneraugen

Nein, bei einem Hühnerauge handelt sich nicht um ein drittes Auge, das plötzlich auf dem Fuß wächst. Vielmehr sind Hühneraugen zapfenförmige Verdickungen der Hornhaut, die nach innen wachsen.

Hühneraugen sind auch bekannt als Krähenaugen. Ein Hühnerauge bzw. Krähenauge ist eine durch permanenten Druck auf knochennahe Haut bedingte, meist schmerzhafte, Hornschwielenbildung mit zentralem, in die Tiefe gerichtetem Sporn.

Im Zentrum dieser runden Hornhautwucherung befindet sich meist ein gelblicher Hornkeil, der glasig durchscheint und so wie die Pupille eines kleinen Auges aussieht.


Hühnerauge oder Warze?

Hühneraugen werden oft mit Warzen verwechselt. Dabei ist die Unterscheidung eigentlich ganz einfach. Hühneraugen haben meist eine glatte Oberfläche, da sie eher in die Tiefe des Gewebes wachsen. Außerdem schmerzen Sie meist auf Druck. Warzen hingegen wachsen in der Regel nach oben und zeigen sich als deutliche Erhebung auf der Haut. Warzen verursachen teils gar keinen, teils einen juckenden Schmerz. Im Gegensatz zu Hühneraugen haben Warzen keine „Pupille“, also keinen gelben, durchscheinenden Kern.
Auch in der Entstehungsform unterscheiden sich Warzen und Hühneraugen deutlich: Während Warzen durch Virusinfektionen hervorgerufen werden, entstehen Hühneraugen durch Reibung und Hornhautverdickung.



Wie entstehen Hühneraugen?

Da Hühneraugen sich aus Hornhaut entwickeln, entstehen Hühneraugen meist an Stellen, an denen Knochen oder fester Stoff gegen die Haut reiben. Häufig seitlich an den Zehen, an den Zehengelenken und den Fingergelenken. Durch zu enges oder falsches Schuhwerk und mangelhafte Fußpflege kann die Hornhaut immer dicker werden und so zu Hühneraugen wuchern. Abhilfe schafft meist schon das regelmäßige Entfernen der Hornhaut mit einem Bimsstein oder durch eine professionelle Fußpflege bei der Podologie.



Ursachen von Hühneraugen 

Zwängt der Schuh den Fuß ein, kann ein Hühnerauge entstehen.

Acht von zehn Frauen geben zu zu enges Schuhwerk zu tragen. Dabei würden sie über diverse Fußprobleme leiden – von Blasen an den Fersen bis Hühneraugen an den Zehen.

Unsere Podologinnen und Fußpflegerinnen verwundert das nicht. Zu eng sitzende Schuhe zählen neben Fußfehlstellungen zu den häufigsten Ursachen von Hühneraugen. Die spitzen Pumps sind vorne an den Zehen zu eng und die Stilettos drücken sogar von allen Seiten.


Auch das Material der Schuhe spielt eine Rolle. Gibt das Leder nicht nach oder das Innenfutter verabschiedet sich, entstehen Druckstellen, die zu Hühneraugen führen können.


Auch Fehlstellungen wie Hammerzehen oder ein Hallux valgus begünstigen Hühneraugen. Stecken andere Fußprobleme dahinter, etwa ein Spreizfuß, treten Hühneraugen auch an der Fußsohle und am Ballen auf.



Hühneraugen können ziemliche Schmerzen bereiten

Warum schmerzt ein Hühnerauge so?

Wie oben geschildert entstehen Hühneraugen durch Druck und Reibung. Die verdickte Hornschicht bildet die Haut als Schutz gegen den permanenten Reiz. Wird aber weiterhin Druck auf die Stelle ausgeübt, verhornt der Bereich zunehmend und schiebt sich wie ein Keil in die Tiefe.

Sobald der entstandende Dorn bis tief in die Lederhaut reicht, werden Nervenstränge gereizt, die teils intensive Schmerzsignale aussenden.


Die Schmerzen, die ein Hühnerauge hervorrufen, lassen nach, wenn Sie den Druck von der verhornten Stelle nehmen. Unsere podologin bzw. Podologe fertigt spezielle Silikon- oder Schaumstoffstücke an, um die Druckstellen der Hühneraugen bzw. Krähenaugen zu schützen.
Druckschutzringe halten wir in unserer Podologiepraxis für weniger geeignet, da sie den Druck unter Umständen falsch verteilen, was ein neues Hühnerauge bzw. Krähenauge begünstigt. Solche Ringe stellen daher eher eine temporäre Notlösung für unterwegs dar.



Was tun gegen Hühneraugen bzw. Krähenaugen

In unserer Podologiepraxis entfernen wir Hühneraugen schonend

Bevor Sie sich zu einer Podologiebehandlung beim Podologen bzw. bei der Podologin entscheiden, sollten Sie folgende Vorkehrungen treffen, um einem erneuten Auftreten von Hühneraugen bzw. Krähenaugen vorzubeugen.


Vor der Podologiebehandlung

  • Tragen Sie so oft wie möglich breites und bequemes Schuhwerk in Ihrer Größe.
  • Vermeiden Sie Druckstellen durch abgetragenes Schuhwerk.
  • Benutzen Sie regelmäßig Fußsalben und Fußcremes, um die Haut geschmeidig zu halten.
  • Wechseln Sie häufiger Ihre Socken und Strümpfe.

Wir raten von einer Selbsbehandlung dringend ab, da man ohne Erfahrung oft zu viel Haut abträgt und es somit zu unangenehmen oder gar schmerzhaften Entzündungen kommen kann.
Auf keinen Fall sollten Sie mit spitzen oder scharfen Gegenständen versuchen, die Hühneraugen bzw. Krähenaugen zu entfernen.
Außerdem muss eine solche Prozedur mehrmals wiederholt werden. Bei ungeübter Durchführung entstehen oft ungleichmäßige Wölbungen.

Außerdem kann ein vermeintliches Hühnerauge in Wirklichkeit eine Warze sein oder der betreffende Hautbereich stellt das Symptom einer Hautkrankheit dar. Gehen Sie deshalb sicherheitshalber zu einem Hautarzt. Stellt er fest, dass es sich um ein Hühnerauge handelt, kann er oder ein Podologe es behandeln.

Sogenannte Keratolytika, wie zum Beispiel Salizylsäure, weichen die Haut ebenfalls auf. Diese Mittel finden sich häufig in Hühneraugenpflastern, die es in der Apotheke gibt. Verwenden Sie nie das Mittel pur, da eine Dosierung nur von ausgebildeten Podologen bzw. Podologinnen ermittelt werden kann.

Entschließen Sie sich gegen unseren Rat zu einer Selbstversorgung, achten Sie darauf, das das Hühneraugenpflaster nur auf dem Hühnerauge haftet, da es sonst gesunde Haut aufweicht und eine Entzündung hervorrufen kann.
Die Haftdauer eines Hühneraugenpflasters hängt vom Grad der Verhornung ab und kann nicht pauschal angegeben werden. Auch deshalb sollten Sie Hühneraugenpflaster niemals ohne Konsultierung einer Podologin bzw. eines Podologen selbst anwenden.

So befreien wir Sie von Hühneraugen bzw. Krähenaugen.

  • Die Verhornung der Füße wird professionell, geübt und kompetent mit einem Skalpel durch eine Podologin entfert.
  • Unsere Podologin entlastet den betreffenden Bereich
  • Wir cremen die Füße nach jeder Feilaktion mit einer rückfettenden Creme ein, damit die Haut geschmeidig wird und weniger verhornt.
  • Besonders bei Diabetes (Diabetes mellitus Typ 1, Diabetes mellitus Typ 2) sind wegen der ehöhten Infektionsgefahr eine sachgemäße Fußpflege und entsprechende Beratung sehr wichtig!
  • Wir benutzen die passenden Hühneraugen-Pflaster



Helfen Diese Tipps nicht, um Hühneraugen vorzeubeugen, oder zu vermeiden, dann kommen Sie in unsere Podologie Praxis. Wir finden einen medizinischen Weg, um Sie von Ihren Hühneraugen und Krähenaugen zu befreien.


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